Sonntag, 23. November 2014

was bisher geschah

am 6 november ging mein flug um kurz vor zehn, der mich zunächst nach abu dhabi brachte! dort hatte ich genügend zeit um in die stadt zu fahren und mich etwas umzusehen bis mich das nächste flugzeug nach mumbai flog. abu dhabi ist ein gigantischer sandkasten, in dem sich die skyline einer megacity in rasender geschwindigkeit erweitert. im flughafen war es sehr voll, es schien als versammelten sich hier menschen aus allen nationen. ich war noch viel zu müde nach dem nachtflug, so dass mich das getümmel etwas überforderte, jedoch die männer in weißen gewändern mit kopfbedeckung zogen meine aufmerksamkeit an sich. als ich aus dem flughafen kam, erwartete mich zunächst die erste hitze, nach langem warten während dessen ich einen engländer aus südafrika kennelernte kam auch ein bus, der uns in die stadt brachte. der engländer hatte das gleiche wie ich vor, wir hofften etwas in der stadt umherspazieren zu können, doch von der station an der wir ausgestiegen waren, kamen wir an nichts heran. die stadt war doch zu groß, als dass wir sie zu fuß bezwingen hätten können, also beschlossen wir uns einen taxi zu teilen, der uns einmal an den sehenswürdigkeiten der stadt entlangfuhr und dann wieder zurück zum flughafen fuhr. das war wirklich die beste idee für eine stadtbesichtigung mit wenig zeit und zudem auch noch gut bezahlbar.

nach einem weiteren flug in dem es schon zu bemerken war, dass ich nun im begriff war, einen zu meiner kultur ganz unterschiedlichen kulturkreis zu betreten. als ich nun in mumbai ankam war es schin dunkel, ich war so müde, dass ich beschloss für die erste nacht ein hotel in flughafennähe zu buchen. an einem schalter wurde ich schnell vermittelt. kurz darauf winkte mir ein mann durch die scheibe des flughafens zu,ich folgte ihm zu einem auto wo mich wiederum ein weiterer mann begrüßte und sobald ich die tür geschlossen hatte, in indischem fahrstil, unter ständigem gehupe (heißt so viel wie achtung hier komme ich) und ausnutzen jeder noch so kleinen lücke, in der er sich vordrängeln konnte, zu meinem hotel brachte. im hotel, das für den garnicht geringen preis ziemlich schäbig ausfiel, fiel ich nach dem aufspannen meines mosquitonetzes unter lautem dröhnen der klimaanlage erschöpft ein.

... to be continued

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen