so nun in ezwas kürzerer form, damit ich die ganzen tage aufgeholt bekomme! in mumbai bin ich also von dem hozel am nächsten tag weiter zum stadtteil colaba, der eine gut zweistündige fahrt entgernt lag. ich muss nicht schon wieder den verkehr erwähnen, ihr könnt euch vorstellen, dass es eine zeit braucht sich daran zu gewöhnen!
das sea shore hotel war mein nächster ort. dort hatte ich ein schöneres zimmer mit meeresblick. in dem stadteil gab es eine schöne promenade am meer, die ich häfig lief. hier sah ich die ersten leute, die bettelten und auf der straße lagen. selbst kleinkinder lagen wie gegenstände einfach an dem ort, auf dem gehweg an dem sie sie eingeschlagen waren. ich könnte an der stelle noch viel erzählen, doch um kurz zu bleiben werde ich zum slumbesuch übergehen, den ich am tag meiner weiterreise unternahm.
normalerweise hätte ich es nicht für gut geheißen, mir einen guide für eine tour zu buchen um arme leute anzusehen als wäre der slum ein zoo, doch auf den rat einer freundin, die darüber in ganz anderer weise berichtete, tat ich es doch und das war wirklich gut! ich habe gesehen, dass der slum eine beeindruckende ökonomie besitzt, sein erscheinungsbild ist tatsächlich sehr provisorisch und mit stinkenden und sehr dreckigen gassen gassen geprägt. doch dies trat in den hintergrund, wenn man das leben darin sah. es sa so aus als ob jeder einen job hat, es gab vom recycling aller möglichen materialieen bis hin zu einer bäckerei, jeansfabrik, fußballtrikot herstellung und der welt größten freiluftwäscherei alles. in den gassen sah man außerdem oft auch kioske, barbershops und in einerhaupzstraße weitere läden. ich hörte, dass es auch leute gab, die bessere jobs außerhalb des slums bekamen, sich jedoch weiterhin für den slum als wohnort entschieden.
nach der slumtour fuhr ich mit dem guide noch durch weitere stadtteile und sah unter anderem auch die lunchbox kuriere am bahnhof. die lunchnoxverteilung ist eine riesen logistische meisterleistung, in der täglich mehrere millionen lunchboxen von den ehefrauen auf dem land zu ihren ehemännern in der stadt ins büro transportiert werden. obwohl es analphabetische kuriere gibt (dise arbeiten mit farbsystham) und die distanzen groß sind, klappt die zistellung so gut, dass bei 6 millonen zustellung nur ein fehler passiert. beeindruckend!
das sea shore hotel war mein nächster ort. dort hatte ich ein schöneres zimmer mit meeresblick. in dem stadteil gab es eine schöne promenade am meer, die ich häfig lief. hier sah ich die ersten leute, die bettelten und auf der straße lagen. selbst kleinkinder lagen wie gegenstände einfach an dem ort, auf dem gehweg an dem sie sie eingeschlagen waren. ich könnte an der stelle noch viel erzählen, doch um kurz zu bleiben werde ich zum slumbesuch übergehen, den ich am tag meiner weiterreise unternahm.
normalerweise hätte ich es nicht für gut geheißen, mir einen guide für eine tour zu buchen um arme leute anzusehen als wäre der slum ein zoo, doch auf den rat einer freundin, die darüber in ganz anderer weise berichtete, tat ich es doch und das war wirklich gut! ich habe gesehen, dass der slum eine beeindruckende ökonomie besitzt, sein erscheinungsbild ist tatsächlich sehr provisorisch und mit stinkenden und sehr dreckigen gassen gassen geprägt. doch dies trat in den hintergrund, wenn man das leben darin sah. es sa so aus als ob jeder einen job hat, es gab vom recycling aller möglichen materialieen bis hin zu einer bäckerei, jeansfabrik, fußballtrikot herstellung und der welt größten freiluftwäscherei alles. in den gassen sah man außerdem oft auch kioske, barbershops und in einerhaupzstraße weitere läden. ich hörte, dass es auch leute gab, die bessere jobs außerhalb des slums bekamen, sich jedoch weiterhin für den slum als wohnort entschieden.
nach der slumtour fuhr ich mit dem guide noch durch weitere stadtteile und sah unter anderem auch die lunchbox kuriere am bahnhof. die lunchnoxverteilung ist eine riesen logistische meisterleistung, in der täglich mehrere millionen lunchboxen von den ehefrauen auf dem land zu ihren ehemännern in der stadt ins büro transportiert werden. obwohl es analphabetische kuriere gibt (dise arbeiten mit farbsystham) und die distanzen groß sind, klappt die zistellung so gut, dass bei 6 millonen zustellung nur ein fehler passiert. beeindruckend!
He, mein Kommentar wurde verschluckt oder was? Die Wäscherei kommt auch in "Slumdog Millionär" vor, gell? Da legen sie die gewaschenen Klamotten auf die Erde zum Trocknen, gell?
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