Menschen mit Behinderungen auf Quitos Strassen:
... haben es nicht sehr leich! Es gibt hier keine Barriere-freien Orte. Es ist eher eine erhoehte Barriere vorzufinden. Oft habe ich M.m.B. furchtlos mitten zwischen den Autos auf riesigen und schnell befahrenen Strassen gesehen. Sie sind dort, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und durch das Mitleid der Autofahrer an etwas Geld zu kommen. Diese haben jedoch immer weniger Mitleid, da M.m.B. schon zum Strassenbild dazugehoeren. Viele von ihnen haben keine Beine/Arme mehr, humpeln oder sind im Rollstuhl. Ihre Fortbewegung mitten auf den befahrenen Strassen gleicht reinem Selbstmord (um das mal wahrheitsgemaess auszudruecken!). Leider kommt es auch oefters vor, das Leute angefahren oder ueberfahren werden. (fuer alle die meinen Blog aus Quito verfolgen, das ist kein Angriff auf euch und soll euch auch nicht beleidigen!!! Ich sehe die Situation nur mit den Augen eines Menschen, der "gerade" mit und fuer dieser Personengruppe arbeitet.)
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